Name des Experten

Zur Person:

Dipl.-Ing. Peter Michael Kurz

Jahrgang 1945, verheiratet, 2 erwachsene Kinder. REFA-Ingenieur für Industrial Engineering und Certified Rating Analyst BdRA.
Verfügt über eine 40-jährigen Berufserfahrung in Stabs- und Linienfunktionen in der Industrie, sowie die Erfahrung einer jahrzehntelangen aktiven Mitarbeit im REFA-Verband, zusätzlich noch Mitglied und vernetzt in vielen weiteren Verbänden und Organisationen, z.B. seit ab 2008 in der Gesellschaft für Organisation e.V. (gfo). Durch den beruflichen Werdegang vom Mechaniker bis hin zum Verbands-Geschäftsführer und danach seit 2005 selbständig als Berater – Trainer – Coach mit der Kernkompetenz im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess kann er aus einem reichen Erfahrungsschatz schöpfen.  Als Generalist ist es eine besondere Stärke vorhandene Potentiale zu erkennen, weiterzuentwickeln und evtl. dann mit fehlenden Bedarfen so zu kombinieren, dass es eine positive Veränderung oder einen Erfolg entsteht, getreu nach dem Grundsatz:

Die Tätigkeitsschwerpunkte sind die Organisations- und Managementberatung vorwiegend in KMU´s, Schulung – Training – Coaching und der Vertrieb von Software und Trainingslizenzen, wie z.B. den Business Constructor als eigenes Produkt.

Kurzbeschreibung des Themas:

Was ist der Business Constructor?

Eine Problebild1_bc_02mlösungsmaschine gibt es leider noch nicht und in den wenigsten Fällen gelingen Innovationen oder gute Lösungsansätze auf Knopfdruck.
Mit dem Business Constructor, als Set verpackt in einer transportablen Box, haben Sie durch seine AMU-Methodik (AMU = Anfassen-Mitmachen-Umsetzen) das ganzheitliche Begreifen einer Situation, eines Problems, eines Engpasses durch Anfassen, Mitmachen und Umsetzen möglich gemacht. Über eine breite Auswahl an geeigneten, optisch dargestellten Kernbegriffen in sogenannte Karten-Symbole wird eine Kommunikation im Team unter Moderation schnell, zielführend und effizient durchgeführt.

 

Warum braucht man einen Business Constructor?

In den Köpfen der Mitarbeiter eines Unternehmens stecken viele neue Ideen, die nur „herausgeholt“ werden müssen, denn in der Kreativität von Mitarbeitern steckt ein großes Potential. Hier setzt das Tool an, mit dem sich Ideen in projektmäßig organisierten Arbeitsgruppen, für jeden sichtbar und erlebbar, an das Tageslicht gebracht werden können, es arbeitet im Sinne eines „haptischen Brainstormings“ und konzentriert sich, im Gegensatz zu anderen Verfahren des Ideenmanagements, hauptsächlich auf die kreative Bearbeitung eines Problems.

Was ist das Prinzip des Business Constructors?

bild2_bc_02Das Grundprinzip des Business Constructors basiert auf der Tatsache, dass zu den Wahrnehmungskanälen des Menschen „sehen“ und „hören“ noch der Kanal „anfassen“ zugeschaltet wird. Damit wird aus dem klassischen Brainstorming ein „haptisches Brainstorming“. Durch dieses aktive Mitmachen wird die Information im Gehirn besser verankert und führt dadurch zur weiteren Entwicklung der ursprünglichen Idee. Dieses „Anfassen“ ist gleichzeitig auch der Begrenzungsfaktor bei der Festlegung der maximalen Anzahl von Gruppenteilnehmern, die idealerweise nicht größer als acht sein sollte.

 

Wie arbeitet eine Projektgruppe mit dem Business Constructor?

Bereits im Vorfeld der Arbeitssitzung wird die Problemstellung möglichst genau definiert. Dies kann durch eine Gruppe oder aber auch durch einen Vorgesetzten erfolgen. Danach wird die erforderliche Gruppe unter Beteiligung aller dazu benötigten Experten für die Aufgabenstellung zusammengestellt und zum Treffen eigeladen.
In nur einem halben Tag erarbeitet sich die Gruppe einen von allen akzeptierten IST-Zustand einen neuen SOLL-Zustand mit gemeinsamen Realisierungsmöglichkeiten und Terminvorstellungen, das bedeutet in der Regel einen fließenden Übergang zu einer Projektarbeit.

bild3_bc_02Alle erarbeiteten Lösungsmodelle wie der Ist-Zustand und SOLL-Zustand werden abschließend noch fotografisch festgehalten, zusätzlich werden alle Anforderungen, Änderungen und Bedingungen noch schriftlich fixiert, damit das erarbeitete Ergebnis danach möglichst unverfälscht umgesetzt werden kann. Diese Dokumentation kann dann als Lösung dem betrieblichen Vorschlagswesen zugeführt werden und damit auch prämiert werden.

 

 

Wo ist der Business Constructor einsetzbar?

Von den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Business Constructors sollen hier nur ein paar vorgestellt werden:

  • Verkaufsberatung

Beim Verkaufsgespräch ist es sehr wichtig, die Sorgen und Wünsche des Kunden zu verstehen. Dazu sollte man zuerst die gleiche Sprache sprechen. Mit Hilfe des Business Constructors wird eine gemeinsame Basis geschaffen, man MACHT zusammen ein „Mini-Projekt“ auf dem Arbeitstisch. Hier wird eine neue, positive Zusammenarbeit mit dem Kunden geschaffen.

  • Optimierung von Unternehmensprozessen

Durch den Einsatz von einem Business Constructor können alle Teilnehmer ihre Rollen und Prozesse genau durchdenken, da die Aufgaben und Abhängigkeiten allen sichtbar werden.

  • Training und Ideenfindung

Beim Training ist es auch bedeutsam die Teilnehmer maximal mit einzubinden. Durch das aktive Mitmachen, spricht bewegen der Karten und Durchdenken der Situation, behält der Mensch rund 90 Prozent der neuen Information. Das bedeutet es entsteht eine sehr große Akzeptanz der erarbeiteten Ergebnisse

  • Projektarbeit

Business Constructor wird in der Projektarbeit als Werkzeug zur Motivation eingesetzt. Das Ergebnis wird von allen Beteiligten „angefasst“ und weiterentwickelt. Damit steigen auch der Enthusiasmus und die Begeisterung.

Zum Schluss noch ein paar Business Constructor Sprüche:

Das ist fast wie ein Schachspiel, aber hier kann man nur gewinnen.

Hier darf man den Chef anfassen und verschieben

Sie sehen hier ein Low-Tech Produkt, aber ihre Gedanken und deren Ergebnisse sind High-Tech.