Name des Experten

Zur Person:

Mag.a Jacqueline Dyadio

Als Gründerin der project:culture Unternehmensberatung, internationale Beraterin und Lektorin an der Fachhochschule verfügt Jacqueline Dyadio über die perfekte Kombination aus Theorie und Praxis. Von den Anfängen im M&A-Bereich der Deutsche Bank Österreich AG bis hin zur Arbeit als Projektmanagerin einer internationalen Industrieberatung führte sie in ihrer Vergangenheit bereits zahlreiche Optimierungsprojekte für die Möbel-, Papier-, Kunststoff-, Luftfahrt-, Stahl- und Automobilindustrie durch.

Was die Kunden an ihr schätzen ist die Motivationsfähigkeit gepaart mit Empathie, mit der sie ihre Teams beim Kunden dazu bringt, nachhaltige Ergebnisverbesserung im Rahmen von Human Centered Lean Six Sigma Projekten zu erzielen.

„Das wichtigste in unserer täglichen Arbeit sind die Mitarbeiter unserer Kunden. Sie sind die wahren Experten für Ihren Aufgabenbereich,“ ist Jacqueline Dyadio überzeugt.

Kurzbeschreibung des Themas:

Human Centered Six Sigma

Die Arbeitsmethode von project:culture setzt einen Kontrapunkt zu traditionellen Beratungsansätzen. Das Ziel der Methode ist zum einen, nachhaltige Verbesserungen in einem Unternehmen herbeizuführen, aber ebenso die Kultur von Lean Six Sigma fest im Unternehmen des Kunden zu verankern und es so mittelfristig unabhängig von externen Beratern zu machen.

In den Mittelpunkt stellt project:culture dabei den Mitarbeiter des Kunden – somit sprechen wir von „Human Centered“. Wir verstehen den Mitarbeiter weniger als „Human Ressource“, sondern viel mehr als „Experten“ für sein Aufgabengebiet. Oft bringen diese jahrzehntelange Erfahrung im Unternehmen mit und kennen die „gelebten“ Prozesse besser als jeder ISO-Beauftragte. Somit sind sie auch wesentlich effizienter im Aufspüren von Verbesserungspotenzialen als jeder Manager – jedenfalls besser, als jeder externe Berater, der sich darin versucht.

Leider ist es nicht genug Experte in seinem Themenbereich zu sein. Es fehlen darüber hinaus Methoden, aber vor allem auch Ressourcen, um die notwendigen Änderungen auffinden, bewerten und vorantreiben zu können. Aus Erfahrung sind dazu die Werkzeuge von Lean Six Sigma optimal geeignet: Sie bieten nicht nur eine große Palette an Möglichkeiten, sondern sind gut verständlich und von einem Basissatz (auf dem Level eines Yellow Belts) ausgehend jederzeit erweiterbar und können (bis zum Master Black Belt) vertieft werden.

Die Frage der Ressourcen, die für ein Projekt zur Verfügung stehen, kann nur durch das Management im jeweiligen Unternehmen gelöst werden. Hier bringen externe Berater – wie z.B. jene von project:culture – die notwendige Erfahrung aus einer Vielzahl von Projekten mit, um die Geschäftsführung initial von der Sinnhaftigkeit einer Investition zu überzeugen. Mittelfristig müssen aber auch im Bereich der Investitions- und Rentabilitätsrechnung die Mitarbeiter selbst befähigt werden, nachvollziehbare Projektkosten und einen Return of Investment zu kalkulieren, um in der Sprache des Managements ihre eigenen Ideen präsentieren zu können und Ressourcen bewilligt zu bekommen.

Somit ergibt sich für project:culture in einem optimalen Projektverlauf eine Wechsel aus Training, Coaching und Mentoring. In einem dynamischen Modell aus mehreren Wellen werden sukzessive Projekt-Verantwortlichkeiten von den Beratern auf die Mitarbeiter übertragen, bis diese selbständig und ohne externer Unterstützung ganz automatisch in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess eintreten.

Im Rahmen des Six Sigma Online Kongress bekommen Sie einen Einblick in den Standard-Ablauf von Projekten nach der Methode des Human Centered Six Sigmas. Sie werden erfahren, wie Mitarbeiter befähigt werden, ihre eigenen Ideen zu evaluieren und umzusetzen. Ebenso wird verraten, wie im Rahmen der Methode ganz selbstverständlich eine Kultur des KVPs in einem Unternehmen verankert wird.

www.project-culture.at